Alkoholismus: Schicksal oder Staats-Versagen?

Die aktuelle TrokkenPresse erscheint am 15. Oktober!

 

Alkoholismus: Schicksal oder Staats-Versagen? Ja, mit diesem recht provokanten Titel wollen wir dieses Mal die Suchtpolitik in Deutschland näher und vor allem kritisch beleuchten. Zeit wird es! Seien Sie gespannt! (Leseprobe)
Ebenso nehmen wir den aktuellen Drogen-und Suchtbericht 2017 kritisch unter die Redaktions-Lupe.
Außerdem berichten wir (und unsere neu gewonnenen ehrenamtlichen Autoren) natürlich wieder von zahlreichen Ereignissen, Jubiläen, über die Arbeit von Hilfeeinrichtungen – und natürlich über die Preisverleihung für die TrokkenPresse.
Dass das ABC der Sucht von AnDi (zum Text) und Erfahrungsberichte von Betroffenen (Leseprobe) nicht fehlen, ist selbstverständlich.

Zum Inhalt der neuen Ausgabe klicken Sie bitte hier.



 +++ Die TrokkenPresse erhielt kürzlich einen Preis: Den 1. Renate-Kürschner-Preis des Vereins „WIR Thommener“, des Unterstützervereins der Suchtklinik Thommener Höhe in Daun/Eifel. Und zwar für langjährige Unterstützung  der Selbsthilfe und Hilfe zur Selbsthilfe. Wir freuen uns sehr! Und bedanken uns für den Preis – auch bei unseren Leser/innen: Denn ohne Ihre Anregungen, Kritiken und Ermutigungen wäre unsere TrokkenPresse nicht, was sie war und heute ist!


+++ BOTE/IN für die TrokkenPresse gesucht!!!!!!

Für die zweimonatliche Auslieferung an 18 Standorte (Krankenhäuser, Beratungsstellen, Vereine) in Berlin suchen wir dringend jemanden, der uns unterstützen kann. Außerdem müssten auch Bestand und Spendendosen einmal monatlich kontrolliert und abgerechnet werden. Es gibt eine Aufwandsentschädigung. Bitte melden unter 030/78955601 oder unter Kontakt eine Nachricht schreiben.


Unsere aktuellen Bücher:

wossidloneutitelAlles in Ordnung im Tempel?“

von Christian Wossidlo,
40 Anmerkungen nach 10 Jahren im Guttemplerorden in Berlin-Brandenburg.

Zum Inhalt des Buches und zur Leseprobe HIER.
Zum Bestellen hier !

 


Cover Stationen
„Stationen. Alkohol: Wege in die Sucht, Wege aus der Sucht“.

18 Betroffene schildern sehr lebendig ihre eigenen Erfahrungen mit der Alkoholkrankheit. 18 Betroffene, das sind 18 verschiedene Wege, „nass“ zu werden – und  „trocken zu“ werden und zu bleiben. Ebenso kommen Suchttherapeuten und Sozialarbeiter zu Wort.
Das Buch bietet einen Schatz an Erfahrungen, die jeder Abhängige oder Angehörige nutzen kann für den eigenen Weg. Und es schenkt  – und das ist das große Anliegen überhaupt: Hoffnung. Denn ja, es gibt ein Leben, ein gutes,  nach der  Trinkerei …
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